Parkinson: Ursachen, Symptome und Auswirkungen

Parkinson ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Parkinson gilt als eine Krankheit des 21. Jahrhunderts. Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden ab 2040 die neurodegenerativen Krankheiten wie die Parkinson- und Alzheimer-Krankheit die Krebserkrankungen als zweithäufigste Todesursache nach Herzkreislauferkrankungen überholen. In den kommenden 20 Jahren ist mit einer Verdopplung der Zahl der an der Parkinson-Krankheit (idiopathisches Parkinson-Syndrom = Morbus Parkinson), leidenden Menschen zu rechnen.

Die typischen Parkinson Symptome sind verlangsamte Körperbewegungen (Bradykinese), Muskelsteifheit (Rigor) und Muskelzittern (Tremor). Schon lange bevor diese Beschwerden auftreten, können Menschen mit Parkinson Frühsymptome haben, die allerdings sehr unspezifisch sind und daher kaum erkannt werden. Welche Symptome Parkinson verursacht, erfahren Sie hier.

Parkinson-Ursache ist ein Mangel am Botenstoff „Dopamin“ im Gehirn. Die zugrunde liegenden Prozesse sind gut untersucht, letztlich ist aber nach wie vor unbekannt, was die Erkrankung auslöst. Neben genetischen Faktoren spielen auch andere Ursachen für die Entstehung des Morbus Parkinson eine Rolle. Lesen Sie hier alles Wichtige zu den Parkinson-Ursachen.

Zur Parkinson-Therapie kommen in erster Linie eine Vielzahl verschiedener Medikamente zum Einsatz. Allen gemeinsam ist, dass sie das Voranschreiten der Erkrankung nicht aufhalten können, sondern nur die Symptome beheben. Empfehlenswert für die Parkinson Behandlung ist die Anbindung an eine spezielle Parkinson-Klinik (Fachklinik). Lesen Sie hier alles Wichtige zur Parkinson-Therapie.